Bricon dreht am Glücksrad

Wir starten in den Literaturherbst mit folgenden Künstlern

Taucht mit Bricon in den Literaturherbst ein, der eine faszinierende Reise in die Welt der Literatur verspricht. Wir versprechen euch fesselnde Stunden mit einer Vielzahl renommierter Autoren.
Gewinnt jeweils zwei exklusive Tickets für die Events, die euch begeistern, und erlebt unvergessliche Momente mit einem eurer liebsten Menschen.

Jörg Maurer

Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Kommissar Jennerwein ermittelt zum ersten Mal im Theater! Aus dem elften Alpenkrimi von Jörg Maurer strickte der Autor selbst ein urkomisches, originelles und unterhaltsames Theaterstück der spannendsten Sorte ...

Der Tod liebt frischen Pulverschnee ... In einer verschneiten abgelegenen Berghütte hoch über dem idyllisch gelegenen Kurort will Kommissar Jennerwein mit seinem Team feiern. Einmal ohne Ermittlerdruck und Verbrecherjagd gemütlich am Kaminfeuer sitzen und Geschichten erzählen - bei Glühwein und ohne Handy-Empfang.

Die opulente Inszenierung bringt zehn Schauspielerinnen und Schauspieler auf die Bühne, darunter die TV-Stars Sandro Kirtzel, Max Beier (beide „Sturm der Liebe“) und Claudia Plöckl („Um Himmels Willen“, „Der Bergdoktor“ u.a.).

Freitag 29.09.

20:00 Uhr

Gewinner:in ausgelost!

Dienstag 10.10.

20:00 Uhr

Gewinner:in ausgelost!

Dirk Gieselmann

liest "Der Inselmann"

Ein Roman, der nachhallt, voller berückender Bilder, leuchtender Sätze und magischer Kulissen.

“Dirk Gieselmann hat einen wunderbaren, melancholischen Roman geschrieben. Er errichtet mit Worten eine ganze Welt, einfach und stark und wahr. Mit welcher Neugier und Zärtlichkeit er die inneren Kämpfe seines heranwachsenden Protagonisten schildert, das ist das Gegenteil von Zynismus. Ich habe ›Der Inselmann‹ geliebt.” (Matthias Brandt)

Anfang der Sechziger in einem entlegenen Teil Deutschlands. Das Ehepaar Roleder zieht auf eine unbewohnte Insel inmitten eines großen Sees. Es ist eine Flucht nach innen, vor der Stadt und der Wirklichkeit. Mit dabei ist ihr Sohn Hans, der auf der Insel ein neues Zuhause findet. Und noch so viel mehr. Denn mit der Zeit scheint der schüchterne Junge geradezu mit der Insel, den Bäumen, dem Laub, dem Moos und dem Gestein zu verwachsen. Hans wird zum König der Insel. Bis, mit dem Bescheid der Schulbehörde, die Realität in seine kleine große Traumwelt einbricht und ihn von Insel und Eltern trennt. Es ist der Beginn einer beschwerlichen Odyssee, gelenkt zunächst von gnadenlosen Institutionen des Staates und schließlich dem einen großen, pochenden Wunsch: zurückzukehren auf seine Insel, in die ersehnte Einsamkeit im Schatten der Welt. Doch: Wie wird die Insel, wie werden die Eltern ihn empfangen?

Vincent Kliesch

liest "Der Klang des Bösen"

Was dabei herauskommt, wenn zwei Bestseller-Autoren gemeinsam an einer Thriller-Reihe arbeiten, zeigt der Berliner Schriftsteller Vincent Kliesch mit seiner „Auris“-Reihe , die er nach einer Idee seines Freundes Sebastian Fitzek schreibt.

„Kliesch hat die Stimmung im Saal fest im Griff und lässt die Zuhörer zwischen Lachen und atemloser Aufmerksamkeit hin-und herwechseln. (…) Immer interagiert Kliesch mit den Gästen, plaudert über schriftstellerische Kniffe oder trägt Gespräche in unterschiedlichen Dialekten vor.“ (hohen-neuendorf.de)

In „Der Klang des Bösen“ müssen True Crime-Podcasterin Jula Ansorge und der forensische Phonetiker Matthias Hegel eine Wahrheit finden, die nur die Tote selbst zu kennen scheint. Wer ist der Mörder von Patrizia Berg? Ein markerschütternder Schrei reißt den 15-jährigen Silvan Berg aus der Betrachtung eines Schmetterlings. Der Junge rennt los – quer über das herrschaftliche Anwesen seiner Eltern am Kleinen Wannsee in Berlin – und kommt gerade noch rechtzeitig, um seine geliebte Mutter aus einem Fenster im dritten Stock der Villa stürzen zu sehen. Für den Bruchteil einer Sekunde meint er, oben seinen Vater zu erkennen.

Samstag 14.10.

20:00 Uhr

Gewinner:in ausgelost!

Freitag 20.10.

20:00 Uhr

Gewinner:in ausgelost!

Suzanne von Borsody

liest "Dr. Enzian und die Flower Tales"

Eine Lesung nach den Traumstadtgedichten von Peter Paul Althaus, musikalisch begleitet von Kurt Holzkämper am Kontrabass.

 Es war ein Abend weniger wie eine Lesung als wie ein Live-Hörbuch, das man sich am liebsten mit nach Hause genommen hätte, um es immer wieder anzuhören.” (Die Rheinpfalz)

Der 1892 in Münster geborene Dichter Peter Paul Althaus ernannte sich selbst zum Bürgermeister der Traumstadt, denn „in der Traumstadt ist ein Lächeln stehen geblieben“. Der heute fast vergessene Schriftsteller und Kabarettist verfasste Althaus schon in jungen Jahren eigene Gedichte – herrlich versponnene Textgebilde, voll von skurrilem Humor und poetischem Reiz, tiefsinnig und melancholisch zugleich. Seit 1916 arbeitete er bei der satirischen Wochenzeitschrift „Simplicissimus“ mit und war befreundet mit Joachim Ringelnatz, Rainer Maria Rilke sowie der Familie Mann. Die Texte aus seinem „Dr. Enzian“ und den „Flower Tales“ stehen im Mittelpunkt dieses humorvollen Programms.

Marc Voltenauer

liest "Wer hat Heidi getötet" und "111 Orte..."

Eine Premiere beim Literaturherbst: Der Schriftsteller aus der Nachbarschaft der Schweizer Partnerstadt Tuttlingens liest aus gleich zwei Büchern.

„Ein faszinierendes Konglomerat Schweizer Beschaulichkeit, tiefgründiger und facettenreicher Charaktere und verbrecherischer Machenschaften.” (lesejury, Annemarie Haberleitner)

Mit seinem Krimidebüt landete Marc Voltenauer in Frankreich und der WEstschweiz aus dem Stand einen Bestseller. Jetzt geht Grauen in Gryon weiter … mit dem zweiten Teil der erfolgreichen Krimireihe um Kommissar Andreas Auer.

Das beschauliche Bergdorf Gryon wird von einer Serie verstörender Ereignisse erschüttert. Ein russischer Auftragskiller, der kurz zuvor einen Mord an einem Politiker begangen hat, zieht in ein Luxus-Chalet in der Nachbarschaft. Die Kuh eines Dorfbauern wird regelrecht hingerichtet. Eine Frau aus der Region verschwindet, kurz darauf wird eine weitere tot aufgefunden. Und mittendrin Kommissar Andreas Auer, der versucht, die Fäden zu entwirren – und dabei riskiert, alles zu verlieren...

Sonntag 05.11.

11:00 Uhr

Gewinner:in ausgelost!

Landesjugendorchester Baden-Württemberg

Leitung: Johannes Klumpp
Mittwoch 08.11.

20:00 Uhr

Gewinner:in ausgelost!

Nach mehrjähriger Pause spielt das junge Orchester, das für pure Leidenschaft, höchsten Anspruch und fünf Jahrzehnte voller Begeisterung und absoluter Hingabe an die Musik steht, endlich wieder in Tuttlingen.

Mit unbändiger Spielfreude, mitreißenden Interpretationen und einem herausragenden künstlerischen Niveau begeistert das Landesjugendorchester Baden-Württemberg (LJO)  seit 1972 Publikum und Kritiker gleichermaßen – und das an mehr als 80 Konzertorten im Land und auf Konzertreisen u.a. nach Spanien, Italien, England, Russland, Ecuador, Madagaskar und Frankreich. Das LJO versammelt die größten Nachwuchstalente aus allen Teilen des Bundeslandes im Alter zwischen 13 und 20 Jahren. Für nicht wenige der Orchestermitglieder wird Musik von der Berufung zum Beruf: zahlreiche ehemalige Mitglieder haben heute Positionen in führenden Orchestern oder als Professoren an Musikhochschulen inne.

Auf dem Programm stehen von Wolfgang Amadeus Mozart die  Ouvertüre zur Oper  „Idomeneo” KV 366, von Gustav Mahler die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und von Dmitri Schostakowitsch die Sinfonie Nr. 5 in d-Moll op. 47.

Denis Scheck

liest "Der undogmatische Hund"

Eine Liebesgeschichte zwischen einer Frau, einem Mann und einem Jack Russell.

„Die Erkenntnis: Die Literaturgeschichte aus den Augen eines Hundes zu betrachten, sorgt für neue Perspektiven.“ (Charlotte Müller, detektor.fm)

Dies ist eine unerhörte Liebesgeschichte: Jahrelang haben Denis Scheck und Christina Schenk ihrer Sehnsucht nach einem Hund widerstanden. Zu eng die Etagenwohnung, zu reisefreudig ihr Lebensstil. Als der unfassbar niedliche Jack-Russell-Terrier Stubbs beim Ehepaar Schenk/Scheck einzieht, stellt er nicht nur ihre Welt auf den Kopf. Das neue Familienmitglied verändert nicht nur die Beziehungsdynamik. Sondern auch ihren Blick auf die Welt: Sie wird reicher, kurioser, überraschender – auch ihre Sicht auf die Literatur: Höchst amüsant und originell erzählt »Der undogmatische Hund« von einer wunderbaren Ménage-à-trois und macht uns bekannt mit den berühmtesten Hunden der Weltliteratur. Was, glauben Sie, passiert, wenn Sie die Literaturgeschichte mit den Augen eines Hundes betrachten? Sind Sie bereit für Cujo, Bauschan, Snoopy und ihre Freunde?

Donnerstag 09.11.

20:00 Uhr

Gewinner:in ausgelost!

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Spass bei den Veranstaltungen